Home / Werwolf / Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans / Kapitel 148 — Der Alpha-Räuber

Share

Kapitel 148 — Der Alpha-Räuber

Author: Queen Bee
last update Petsa ng paglalathala: 2026-06-06 22:06:01

Der Vollmond zerriss den Himmel wie ein allwissendes Auge und ergoss sein bleiches Licht über den dichten, stillen Wald. Die Kälte schnitt durch die Blätter und gefror die Luft, doch die Körper der Lykaner, die sich auf der uralten Lichtung versammelt hatten, vibrierten in einer einzigen Frequenz: jagen.

Alexei spürte das kräftige Schlagen seines eigenen Herzens in der Brust, beschleunigt von der Vorfreude, aber perfekt synchron mit dem Rhythmus aller anderen um ihn herum.

„Fokus.“

Die mentale
Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App
Locked Chapter

Pinakabagong kabanata

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 162 — Der Zauber der Übertragung

    Alexei saß auf dem dunklen Holzstuhl, die Hände vor dem Gesicht verschränkt, die Ellbogen auf dem Tisch des unteren Labors der Villa abgestützt. Er beobachtete Pavel wie ein geduldiger Falke ein Feld in Stille betrachtet, bevor er angreift.Der Wissenschaftler der Rurik-Familie drehte langsam das Glasfläschchen mit der rötlichen Flüssigkeit. Arkane Lichter durchdrangen die Flüssigkeit, enthüllten verborgene Schichten, fast unsichtbare Inschriften und Mikroströme von Essenz.— Das hier… — murmelte Pavel, ohne den Blick vom Inhalt zu nehmen. — Das ist kein Tee. Das ist ein Pakt.Alexei schnippte mit den Fingern.— Ich wusste, dass Gift im Spiel ist. Aber du willst mir sagen, dass sie… einen magischen Vertrag getrunken hat?Pavel nickte, während einer seiner Assistenten die Kreuzanalysen von Susans Blut brachte.— Schau dir das an. — Er schob die Unterlagen über den Tisch. — „Arkane Kräuter prächristlichen Ursprungs. Wermut aus dreizehn Zyklen, Wurzeln von Murmurium, Staub vom Blut eines

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 161 — Die Festung des Göttlichen Bandes

    Tal von Zimorodok – Ratssaal der Ältesten des Kovalenko-ClansDer Saal lag in völliger Stille, umhüllt von der uralten Kälte der schwarzen Steine. Das in die Wand gemeißelte Wappen warf einen langen Schatten, als würde die Zeit selbst zuschauen.Fidor Kovalenko, in den zeremoniellen Mantel des Clans gehüllt, stand vor dem großen steinernen Tisch, die Arme verschränkt, die Miene versteinert. Neben ihm verharrte reglos wie eine lebende Statue Yakov Kovalenko, der älteste der Ältesten. Seine blassen Augen waren auf die Tür gerichtet, als erwartete er eine unausweichliche Offenbarung.Auf dem Tisch lag ein aufgerolltes altes Pergament, das mit dunkelroten runischen Symbolen beschrieben war. Der metallische, fast lebendige Geruch verriet die verbotene Natur dessen, was dort stand.— Blutmagie… — murmelte Fidor. Seine Stimme war voller Abscheu und Wut. — Und nicht aus irgendeiner Quelle. Das ist unsere. Kovalenko.Yakov neigte leicht den Kopf und bestätigte damit.— Die Spur ist unverkennba

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 160 — Der Sohn des Lykaners und der Göttin

    In der Stille nach dem Sturm begannen sich Bündnisse im Stillen neu zu formen. Einige der ältesten Alphas, Männer und Frauen, die im Laufe der Jahrhunderte miterlebt hatten, wie alte Pakte gebrochen und neu geschrieben wurden, wechselten Blicke. Nicht aus Schock, sondern aus Berechnung. Die Tradition war zwar verletzt worden, doch das, was daraus hervorgegangen war, war mächtiger als jede Zeremonie.Der Alpha des Volkov-Clans, mit seiner stets nüchternen Miene, erhob sich als Erster.— Dmitry Rurik… — sagte er mit tiefer Stimme. — Das neue Blut kocht… Doch es ist das alte Blut, das es anerkennt.Dann kniete er langsam und mit gesenktem Haupt nieder, wie jemand, der einem neuen Souverän Ehre erweist – nicht nur dem Mann, sondern dem, zu dem er geworden war. Andere folgten. Manche zögernd. Andere mehr aus Furcht als aus Ehrfurcht.Doch nicht alle beugten sich.Der Romanov-Clan, verwundet und gedemütigt, zog sich langsam zurück. In ihren Augen brannte das Versprechen stiller Rache. Es la

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 159 — Das Urteil des Heiligen

    Der große heilige Saal war still, abgesehen von den leisen Geräuschen von Geschirr, das auf der langen Tafel aus uraltem Holz angerichtet wurde. Der Duft des Frühstücks war kräftig – geräuchertes Fleisch, frisches Brot, wilder Honig, Früchte aus dem Tal –, doch selbst diese Aromen wirkten schüchtern angesichts der Präsenz, die gerade die Türen durchschritten hatte.Dmitry trat zuerst ein.Der schwarze Mantel mit silbernen Rändern, den er trug, verbarg den neu verwandelten Körper nicht. Seine Aura schien größer, dichter. Als müsste sich die Struktur des Saales selbst an ihn anpassen.Bei jedem Schritt verstummten die anderen Lykaner. Manche wandten nur den Blick ab. Andere starrten ihn offen an, als würden sie etwas bezeugen, das niemals gesehen werden sollte.Susan kam direkt hinter ihm.Die rotbraunen Haare fielen offen wie lebendige Flammen über ihre Schultern. Sie trug eine schlichte cremefarbene Tunika, in der Taille gebunden, doch ihr Körper strahlte etwas beinahe Ätherisches aus

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 158 — Die Erschaffung eines Gottes

    Die Körper verschlangen sich mit der süßen Gewalt von etwas, das seit dem Ursprung der Zeit vorherbestimmt gewesen war.Susan ritt Dmitry mit einem heiligen Hunger, als wäre jeder Stoß eine Opfergabe an die alten Götter.Ihre üppigen Brüste wogten bei jeder Bewegung, das rotbraune Haar klebte an der schweißnassen Haut, die grünen Augen waren glasig auf seine gerichtet – voller Anbetung und Herrschaft. Sie war die Flamme, und er… er verbrannte, ohne um Gnade zu bitten.Dmitry hielt ihre Schenkel mit eiserner Kraft, die Finger tief in das weiche Fleisch gegraben, spürte jede Welle ihres Körpers. Seine Hüften antworteten mit grausamer Präzision, stießen tief in sie, entlockten beiden rohe Lustschreie.— Verdammt, Susan… Du wirst mich umbringen. — knurrte er zwischen den Zähnen, die Fänge entblößt, der Körper angespannt.Sie lachte. Ein raues, vor Lust feuchtes Geräusch.— Stirb mit mir, Dmitry. Werde mit mir wiedergeboren.„SIE IST EIN STURM. Eine verdammte Sturmfront, die nur für uns ges

  • Die vorherbestimmte Gefährtin des Lycans   Kapitel 157 — Zwischen Gift und Ekstase

    Die Dunkelheit des Chalets war sanft, nur durchbrochen vom bernsteinfarbenen Schein des Kaminfeuers.Die alten Holzwände verströmten den Duft von verbranntem Eichenholz und feuchtem Moos. Draußen vibrierte der Wald mit den nächtlichen Gesängen der Lykaner bei der Feier, doch hier, innerhalb der Hochzeitsgemächer, schien die Zeit sich in sich selbst zu falten.Dmitry saß auf der Bettkante, die Ellbogen auf die breiten Oberschenkel gestützt, der Atem schwer, als käme er gerade von einer Jagd. Der Schweiß klebte sein Hemd an die Brust, und die Muskeln zitterten. Nicht vor Erschöpfung, sondern vor etwas viel Primitiverem. Etwas, das in seinem Inneren kochte. Etwas, das wiedergeboren wurde.Die Hitze stieg seine Wirbelsäule hinauf wie flüssiges Feuer, pulsierend in seinem Blut. Jeder Herzschlag war wie ein Donner in seiner Brust. Er versuchte zu rationalisieren. Zu kontrollieren. Doch Kontrolle war nun eine Illusion.„Sie ist dabei, uns neu zu formen, Dmitry.“Die Stimme kam von innen. Tie

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status